Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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fast ausgebucht Faszien-Training für Einsteiger/-innen

(Volkshochschule, ab Di., 12.2., 15.45 Uhr )

Faszien sind sehr zähes, feines Bindegewebe, das jeden Muskel im menschlichen Körper einhüllt und nur sehr langsam umzustrukturieren ist. Dieses Geflecht ist überall stark innerviert und deshalb an vielen Schmerzsituationen beteiligt. Es gilt daher, kollagene Verdickungen und Verklebungen zu beheben, die z. B. durch Bewegungsmangel und Stress entstanden sind. Mit diesem speziellen Übungsprogramm, in dem verschiedentlich auch die "Blackroll" zum Einsatz kommt, fördert man langfristig die Elastizität und Spannkraft der Faszien und behebt Verkürzungen, die zu Bewegungseinschränkungen und deshalb auch zu Schmerzen an Schultern, Rücken, Beinen o. ä. führen können. Wenn man bisher kaum oder gar nicht Sport getrieben hat, ist dieses Training ein guter Anfang. Für alle übrigen ist es die ideale Ergänzung zu anderen Trainingsformen.

auf Warteliste Faszination Faszien

(Volkshochschule, ab Do., 14.2., 19.15 Uhr )

In diesem speziellen Übungsprogramm wird Faszientraining mit leichten, kräftigenden und dehnenden Einheiten kombiniert. Daraus ergibt sich ein buntes Bewegungskonzept, das Spaß macht und eine tolle Nebenwirkung beschert: Man fühlt sich schnell beweglicher, belastbarer - einfach besser. Die Übungen beinhalten teilweise ungewöhnliche Bewegungsabläufe und sorgen so dafür, dass Körperbereiche aktiviert werden, die im Alltag und oft auch bei anderen Sportarten kaum oder gar nicht genutzt werden. Deshalb ist dieser Kurs auch eine ideale Ergänzung zu anderen Sportarten, insbesondere solchen, bei denen oft nicht der gesamte Körper trainiert wird.

Anmeldung möglich FEK: Wenn die Blase schlapp macht

(FEK, Patientencafé, Mo. 25.02.2019 19:00 - 21:00 Uhr )

Das Speichern und Ausscheiden von Urin und Stuhlgang wird als eine Selbstverständlichkeit im täglichen Leben angesehen. Erst wenn dies selbstbestimmt nicht mehr gelingt, wird uns dieser Verlust an Selbstsicherheit und Lebensqualität bewusst. Eine Störung kann durch viele Faktoren eingetreten sein, wobei neben Geburten auch Vorbehandlungen wie Bestrahlungen oder Operationen ursächlich sein können. Die Ursachen und Therapiemöglichkeiten werden im Vortrag der Frauenklinik eingehend erörtert.

Dr. med. Manfred Miehe, Leitender Oberarzt
Dr. med. Annette Ballhorn, Oberärztin
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Anmeldung möglich FEK: Narkose

(FEK, Patientencafé, Mo. 04.03.2019 19:00 - 21:00 Uhr )

Vielen Patienten bereit im Vorfeld eines geplanten Eingriffs die notwendige Narkose mehr Sorgen, als die Operation selbst. Ursache ist häufig die Angst davor, die Kontrolle über sich und den eigenen Körper zu verlieren und sich ganz in die Hände des Anästhesisten zu begeben. Manche Patienten beschäftigen zudem Gedanken, wie die Frage "Werde ich wieder aufwachen?" oder "Bin ich danach wieder ganz der/die alte?".
Gerade in den letzten Jahren haben sich große Fortschritte im Bereich der Anästhesiologie ergeben. Umfangreiche Überwachungsmöglichkeiten und moderne Anästhesieführung erlauben, auch hochbetagte und stark vorerkrankte Patienten sicher durch die Operation zu geleiten. Alternativen zur Vollnarkose, wie Teilnarkosen oder isolierte Anästhesien, z. B. für einen zu operierenden Arm, erlauben unter mehreren Optionen, das individuell bestgeeignete Verfahren auszuwählen. Schließlich stellt sich manchem auch die Frage, wie "Anästhesie" eigentlich wirkt und was genau im und mit dem Körper während der Operation passiert.
In diesem Vortrag stellt Prof. Dr. Höcker das Spektrum und die Möglichkeiten der modernen Anästhesie dar und antwortet auf Fragen rund um das Thema "Narkose".

Prof. Dr. med. Jan Höcker
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Anmeldung möglich Homöopathie für Frauen in den Wechseljahren

(Volkshochschule, Sa. 16.03.2019 11:00 - 14:30 Uhr )

In diesem Kurs soll die Unterstützung von Frauen in den Wechseljahren im Mittelpunkt stehen. Da es sich nicht um eine Krankheit handelt und die herkömmliche Hormonbehandlung nach unserem heutigen Wissen mit erheblichen Nebenwirkungen belastet ist, bietet sich die Suche nach Alternativen an, um auch bei auftretenden Beschwerden sich nicht davon bestimmen zu lassen, sondern Energie zu finden, diese Umbruchzeit bewusst und positiv zu gestalten.

Anmeldung möglich FEK: Regionales Traumazentrum

(FEK, Patientencafé, Mo. 18.03.2019 19:00 - 21:00 Uhr )

Die Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie gewährleistet eine qualifizierte medizinische Versorgung für Neumünster und Umgebung. Dazu zählt auch die Behandlung Schwerverletzter. Der Vortrag beschreibt das Management der Polytraumabehandlung in der interdisziplinären Zusammenarbeit und beleuchtet Möglichkeiten und Grenzen.

PD Dr. med. Michael Fuchs
Chefarzt der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie

freie Plätze Resilienz: Was meine Seele stark macht

(Volkshochschule, Sa. 23.03.2019 10:00 - 13:00 Uhr )

Wir alle kennen Menschen, die sich ihre seelische Spannkraft erhalten, obwohl ihr Leben alles andere als einfach ist. Was hält diese Menschen lebendig? Was hält sie fähig, mit Belastungen, Krisen und Konflikten umzugehen? Worin liegt das Geheimnis ihrer Dynamik und Flexibilität? In der Veranstaltung erfährt man, welche grundlegenden Einstellungen und Fähigkeiten einen Menschen auszeichnen, der gelernt hat, mit den Anforderungen des Lebens gut und erfolgreich umzugehen. Man erhält Anregungen, wie die Widerstandskräfte der Seele gestärkt werden können.

Anmeldung möglich FEK: Gefäßerkrankungen

(FEK, Patientencafé, Mo. 25.03.2019 19:00 - 21:00 Uhr )

Im Februar 2018 wurde nach intensiver Vorbereitung das interdisziplinäre Gefäßzentrum am Friedrich-Ebert-Krankenhaus erfolgreich zertifiziert. Mit 40 Betten und jährlich über 1200 stationären und 300 ambulanten Operationen gilt es als das Größte in Schleswig-Holstein. Das Gefäßzentrum setzt sich aus der Abteilung für Gefäßchirurgie und der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zusammen. Obwohl diese Abteilungen schon seit Jahren eng zusammenarbeiten, wurden nach erfolgreicher Zertifizierung die gemeinsamen Projekte noch weiter intensiviert. Tägliche Fallkonferenzen zur Optimierung der Behandlung von Durchblutungsstörungen zählen dazu, mindestens einmal pro Woche beraten die Experten des Aortenteams über mögliche Therapiemaßnahmen bei Erkrankungen der Haupt- und/oder Beckenschlagadern. Die interdisziplinäre Betreuung von Beckenvenenthrombosen und ständige Aktualisierungen der Therapiemaßnahmen sowie Verbesserungen der Abläufe vervollständigen das gemeinsame Behandlungsangebot. Zum einjährigen Bestehen des Interdisziplinären Gefäßzentrums am Friedrich-Ebert-Krankenhaus geben Prof. Jahnke und CA A. Selch einen aktuellen Überblick über moderne Therapiekonzepte zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen.

Prof. Dr. med. Thomas Jahnke
Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Nuklearmedizin
Alexander Selch
Leiter der Abt. für Gefäßchirurgie

Anmeldung möglich TRIALOG: Bipolare Störung

(Volkshochschule, Mi. 15.05.2019 19:00 - 20:30 Uhr )

"Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt" Zwischen diesen beiden Polen schwankt, wer bipolar erkrankt.
Vor allem die Gefühlswelt ist bei dieser Erkrankung verändert. Das Besondere ist, dass sich die Gefühle grundlegend zwischen zwei Polen verändern können. Der Manische ist gefühlt nicht krank, fühlt sich vielmehr wunderbar, ist heiter und voller Energie, schadet sich selbst aber nicht so selten z.B. durch übermäßige Geldausgaben. Für den Depressiven hingegen ist die ganze Welt grau, er fühlt sich wie versteinert, ohne Gefühle und ohne Antrieb, fühlt sich selbst sehr krank und bedauert oft seine manischen Aktivitäten. Gibt es einen Ausgleich zwischen diesen Extremen, ist er überhaupt anstrebenswert oder ist die Welt des Bipolaren nicht viel spannender? Betroffene Menschen, Angehörige und Mitarbeiter/-innen psychiatrischer Einrichtungen sprechen miteinander über dieses Thema und laden zum anschließenden offenen Austausch ein.

freie Plätze Resilienz: Im Berufsalltag nicht untergehen

(Volkshochschule, ab Mo., 20.5., 9.00 Uhr )

Menschen, die auf Dauer trotz großer beruflicher Belastung ihre Arbeitskraft erhalten, verfügen über persönliche Resilienz. Mit Resilienz sind die Fähigkeiten gemeint, die Geist und Seele vor Erschöpfung bewahren und ihre Spannkraft und Lebendigkeit erhalten. Im Bildungsurlaub werden durch gezielte Übungen, Erläuterungen und das Gespräch mit den anderen Teilnehmenden Kompetenzen aufgebaut, die die Resilienz stärken. Im Einzelnen geht es um folgende Themenbereiche, die jeweils auf das Arbeitsfeld und die täglichen Arbeitsprozesse der Bildungsurlaubsteilnehmenden bezogen werden: Innehalten - die Notwendigkeit der kleinen Pausen, Standort- und Rollenklärung, Umgang mit Energie, den Lebensrucksack entlasten, Selbstwertschätzung, Selbstwirksamkeit, die innere Kritikerin/den inneren Kritiker entlarven, eine wohlwollende Begleiterin/einen wohlwollenden Begleiter aufbauen, das innere Kind würdigen, Grenzen setzen, wahren, öffnen, Konflikte aktiv angehen, Ausrichtung auf Handlungs- und Gestaltungsspielräume, sich im Kollegenkreis vernetzen, Verankerung in der eigenen Ruhe und Kraft.
Als Bildungsurlaub in Schleswig-Holstein anerkannt.

Anmeldung möglich FEK: Endoprothese und Sport

(FEK, Patientencafé, Mo. 17.06.2019 19:00 - 21:00 Uhr )

Ein "künstliches Gelenk" ist kein Grund auf Sport zu verzichten. Im Vortrag werden für das Schulter-, Hüft- und Kniegelenk die Indikation zur Operation, das OP-Verfahren sowie einzelne Prothesenmodelle vorgestellt. Sie erfahren welche Sportarten geeignet sind und nehmen wertvolle Tipps zum "eigenverantwortlichen Umgang" mit einer Endoprothese mit nach Hause.

Dr. med. Thomas Lorber
Leitender Oberarzt der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie

Anmeldung möglich Ihr Wunschkurs - Vorschläge willkommen!

( So. 30.06.2019 00:00 - 23:59 Uhr )

Ihr Wunschkurs steht nicht im Programm? Schlagen Sie gern ein Thema und die gewünschten Kursinhalte vor, indem Sie sich in diesem Kurs anmelden. Bitte geben Sie Ihren Wunsch in jedem Fall im Feld "Bemerkungen" ein, damit wir alle Meldungen gut auswerten können.

Wir können Ihnen natürlich nicht garantieren, dass wir qualifizierte Lehrkräfte, geeignete Räume und eine ausreichende Nachfrage für alle Wünsche haben, aber wir nehmen Ihre Vorschläge gerne auf.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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auf Warteliste
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich
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TRIALOG

Eine Seminarreihe, die gemeinsam von der Brücke Neumünster gGmbH, der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH, der Tagesklinik Neumünster gGmbH und der vhs Neumünster veranstaltet wird. Die Seminare werden trialogisch gestaltet, d.h. Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige und Professionelle bringen jeweils ihre Sichtweisen und Erfahrungen in die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen ein.

Telefonische Information: 04321-47770 (Brücke Neumünster) oder 04321-707690 (vhs).

Kontakt

Volkshochschule Neumünster

Kiek in! Anstalt öffentlichen Rechts der Stadt Neumünster
Gartenstraße 32
24534 Neumünster

Tel.: 04321 70769-0
Fax: 04321 41996-99
E-Mail: info@vhs-neumuenster.de

 

 

 

Öffnungszeiten VHS-Büro

Während des Semesters:

Montag - Freitag:
10:00 - 12:00 Uhr
sowie
Dienstag:
14:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag:
16:00 - 19:00 Uhr

Parkplatz

Die Zufahrt zu unserem Parkplatz befindet sich in der Wittorfer Straße 63 - für Teilnehmer/-innen der VHS kostenlos.

Anfahrtskizze als PDF

Bus

Buslinie 12 Neumünster-Padenstedt, Haltestelle Kiek in/VHS

Download

Hier können Sie unsere Angebote als PDF herunterladen:

 

Programm Frühjahr 2019

Kita-Fortbildungen 2019

 

 

 

 

 

 

Teilnahmebedingungen, Benutzungs- und Entgeltordnung für die Volkshochschule (Satzung) gültig ab 01.07.2016


 

 

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